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  • Bio Lein
    🌿 Lein (Flachs) · Pflanze & Leinöl · Küchenwissen

    Lein (Flachs) und Leinöl: vom Feld direkt in deine Küche

    Lein (Linum usitatissimum), auch Flachs genannt, ist eine traditionsreiche Kulturpflanze. Sie schenkt dir Fasern (Leinen), Samen (Leinsamen) – und das besonders geschätzte Leinöl. In diesem Beitrag erfährst du mehr über die Pflanze selbst und darüber, was Leinöl so besonders macht, wie du es sinnvoll verwendest und worauf du bei Qualität und Lagerung achten solltest.

    kaltgepresst · nussig · empfindlich Omega-3 (ALA) · Vitamin E · Polyphenole (je nach Öl) ideal für die kalte Küche
    Blaue Blüte der Leinpflanze (Flachs)
    Flachs (Lein) erkennst du leicht an seinen zartblauen Blüten.

    Die Pflanze Lein – kurz erklärt

    Lein ist eine einjährige Pflanze, die meist aufrecht wächst. Je nach Sorte wird sie entweder für ihre Fasern (Faserlein) oder für Öl und Samen (Öllein) angebaut. Typisch sind die feinen, schmalen Blätter und die zarten, meist hellblauen Blüten.

    Was du aus Lein gewinnen kannst
    • Leinfasern → Leinen: strapazierfähig, atmungsaktiv und angenehm kühlend
    • Leinsamen → ballaststoffreich, meist geschrotet verwendet
    • Leinöl → aus den Samen gepresst, aromatisch und sehr empfindlich

    Leinöl: das macht es so besonders

    Leinöl wird aus Leinsamen gewonnen und meist kaltgepresst. Es schmeckt fein nussig bis leicht „grün“ und ist vor allem wegen seines hohen Gehalts an Alpha-Linolensäure (ALA) beliebt – einer Omega-3-Fettsäure. Gleichzeitig ist Leinöl empfindlich: Licht, Wärme und Sauerstoff lassen es schneller oxidieren und bitter werden.

    Gesundheitliche Aspekte – verständlich erklärt

    • Fettsäuren: Leinöl liefert dir viel ALA (Omega-3) und ergänzt eine ausgewogene Fettzufuhr.
    • Vitamin E: Viele Leinöle enthalten Vitamin E, das zum Schutz deiner Zellen beiträgt.
    • Alltagstipp: Leinöl entfaltet seinen Nutzen am besten, wenn du es kalt verwendest.
    Hinweis: Wenn du Blutgerinnungshemmer einnimmst oder chronische Erkrankungen hast, sprich größere, regelmäßige Mengen Leinöl am besten kurz ärztlich ab.

    So verwendest du unser Leinöl richtig

    • Nur kalt: über Kartoffeln, in Salate, Dips, Quark, Joghurt oder Smoothies.
    • Beliebt: Quark mit Leinöl und Kräutern – ein echter Klassiker.
    • Dosierung: Starte mit etwa 1 TL und taste dich langsam heran.
    • Timing: Gib das Öl erst kurz vor dem Essen dazu – so bleiben Geschmack und Qualität erhalten.

    Qualität & Einkauf

    Kaltgepresst ist ideal
    Für Geschmack und schonende Verarbeitung greifst du am besten zu unserem kaltgepresstem Leinöl.
    Dunkle Flasche wählen
    Sie schützt das Öl vor Licht und verlängert seine Haltbarkeit.
    Frische zählt
    Kaufe lieber kleine Flaschen und verbrauche sie zügig – Leinöl reift nicht nach.

    Lagerung – besonders wichtig

    • Nach dem Öffnen: immer im Kühlschrank lagern
    • Gut verschließen: Kontakt mit Sauerstoff vermeiden
    • Stark bitterer, ranziger Geschmack? Dann ist das Öl oxidiert und sollte nicht mehr benutzt werden
    Mini-FAQ:
    Kannst du mit Leinöl braten? Lieber nicht – es ist dafür zu empfindlich.
    Woran erkennst du gutes Leinöl? Es schmeckt frisch, nussig bis grasig, niemals stark bitter.

    Kurzfazit

    Lein ist eine erstaunlich vielseitige Pflanze – von robusten Leinenstoffen bis zur Küche. Leinöl ist dabei der feine, empfindliche Teil: aromatisch, omega-3-reich und sensibel. Wenn du es kalt verwendest, frisch einkaufst und kühl lagerst, lässt es sich ganz unkompliziert in deinen Alltag integrieren.

  • Bio Leindotter
    🌿 Leindotter · Pflanze & Leindotteröl · Küchenwissen

    Leindotter und Leindotteröl: vom Feld direkt in deine Küche

    Leindotter (Camelina sativa) ist eine alte Kulturpflanze aus der Familie der Kreuzblütler. Sie liefert Samen – und daraus das aromatische, besonders geschätzte Leindotteröl. In diesem Beitrag erfährst du mehr über die Pflanze selbst und darüber, was Leindotteröl so besonders macht, wie du es sinnvoll verwendest und worauf du bei Qualität und Lagerung achten solltest.

    kaltgepresst · mild-nussig · stabiler als Leinöl Omega-3 (ALA) · Omega-6 · Vitamin E (je nach Öl) gut für kalte & sanft warme Küche
    Gelbe Blüten des Leindotters (Camelina sativa)
    Leindotter erkennst du an den kleinen gelben Blüten und den schmalen, länglichen Schoten.

    Die Pflanze Leindotter – kurz erklärt

    Leindotter ist eine robuste, einjährige Ölpflanze, die mit eher mageren Böden und trockeneren Bedingungen gut zurechtkommt. Typisch sind die kleinen gelben Blüten und die schmalen Schoten, in denen die ölreichen Samen sitzen. Gerade in Mischkulturen und als „Nischenkultur“ erlebt Leindotter in einigen Regionen ein Comeback.

    Was du aus Leindotter gewinnen kannst
    • Leindottersamen → ölreich, mild im Geschmack (je nach Verarbeitung)
    • Leindotteröl → aus den Samen gepresst, aromatisch und alltagstauglich
    • Presskuchen → fällt bei der Ölpressung an und wird bei uns genutzt für Nudeln oder Mehl

    Leindotteröl: das macht es so besonders

    Leindotteröl wird aus Leindottersamen gewonnen und häufig kaltgepresst. Es schmeckt mild-nussig bis leicht „kohlartig“ (typisch für Kreuzblütler) und liefert oft einen hohen Anteil an Alpha-Linolensäure (ALA). Viele schätzen außerdem, dass Leindotteröl im Alltag als vergleichsweise oxidationsstabil gilt (es wird häufig als weniger empfindlich als Leinöl beschrieben), ohne dabei sein feines Aroma zu verlieren.

    Gesundheitliche Aspekte – verständlich erklärt

    • Fettsäuren: Leindotteröl liefert dir Omega-3 (ALA) und ergänzt eine ausgewogene Fettzufuhr.
    • Vitamin E: Je nach Öl kann Vitamin E enthalten sein – gut als Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung.
    • Alltagstipp: Nutze es als „Upgrade“ für kalte Gerichte, wenn du ein mildes, nussiges Öl suchst.
    Hinweis: Wenn du Blutgerinnungshemmer einnimmst oder chronische Erkrankungen hast, sprich größere, regelmäßige Mengen Speiseöl am besten kurz ärztlich ab.

    So verwendest du Leindotteröl richtig

    • Kalt: perfekt für Salate, Bowls, Dips, Quark, Hummus oder über Gemüse.
    • Sanft warm: eher zum Verfeinern (z. B. kurz vor dem Servieren), nicht zum starken Braten.
    • Dosierung: Starte mit etwa 1 TL und taste dich an Geschmack und Verträglichkeit heran.
    • Timing: Gib es am besten erst am Ende dazu – so bleibt das Aroma schön rund.

    Qualität & Einkauf

    Kaltgepresst ist ideal
    Für feines Aroma und schonende Verarbeitung greifst du am besten zu kaltgepresstem Leindotteröl.
    Dunkle Flasche wählen
    Das schützt vor Licht und hilft, Qualität und Aroma länger zu erhalten.
    Frische zählt
    Lieber kleinere Flaschen kaufen und regelmäßig aufbrauchen – so schmeckt’s am besten.

    Lagerung – wichtig für den Geschmack

    • Nach dem Öffnen: kühl und dunkel lagern (Kühlschrank ist oft ideal)
    • Gut verschließen: Sauerstoffkontakt reduzieren
    • Off-Geschmack? Wenn es unangenehm bitter/stechend wird, lieber entsorgen
    Mini-FAQ:
    Kannst du damit braten? Lieber nur sanft erhitzen oder zum Verfeinern nutzen.
    Wie schmeckt es? Mild-nussig, manchmal leicht „nach Erbsen oder Spargel“ – sehr angenehm in Dressings oder pur.

    Kurzfazit

    Leindotter ist eine robuste, spannende Ölpflanze mit langer Tradition. Leindotteröl ist aromatisch, liefert Omega-3 (ALA) und ist im Alltag oft etwas unkomplizierter als sehr empfindliche Öle. Wenn du es vor allem kalt verwendest, frisch einkaufst und kühl lagerst, passt es super in deine Küche.

  • Bio Hanf
    🌿 Hanf · Pflanze & Hanföl · Küchenwissen

    Hanf und Hanföl: vom Feld direkt in deine Küche

    Hanf (Cannabis sativa) ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt. Er liefert dir Fasern, Samen (Hanfsamen) – und das fein-nussige Hanföl. In diesem Beitrag erfährst du mehr über die Hanfpflanze selbst und darüber, was Hanföl so besonders macht, wie du es sinnvoll verwendest und worauf du bei Qualität und Lagerung achten solltest.

    kaltgepresst · nussig · empfindlich Omega-3 · Omega-6 · ideales Fettsäureverhältnis perfekt für die kalte Küche
    Hanfpflanze (Cannabis sativa)
    Nutzhanf erkennst du an den handförmig geteilten Blättern.

    Die Pflanze Hanf – kurz erklärt

    Hanf ist eine einjährige, sehr schnell wachsende Pflanze. Je nach Nutzung wird er für Fasern, Samen oder Öl angebaut. Typisch sind die kräftigen Stängel und die markanten, handförmig geteilten Blätter. Nutzhanf enthält praktisch kein THC und ist nicht berauschend.

    Was du aus Hanf gewinnen kannst
    • Hanffasern → Textilien, Seile, Dämmstoffe
    • Hanfsamen → proteinreich, mild-nussig
    • Hanföl → aus den Samen gepresst, aromatisch und nährstoffreich

    Hanföl: das macht es so besonders

    Hanföl wird aus geschälten oder ungeschälten Hanfsamen gewonnen und meist kaltgepresst. Es schmeckt angenehm nussig und enthält ein sehr ausgewogenes Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren, was es in der Küche besonders interessant macht. Gleichzeitig ist Hanföl empfindlich gegenüber Hitze und Licht.

    Gesundheitliche Aspekte – verständlich erklärt

    • Fettsäuren: Hanföl liefert Omega-3 und Omega-6 in einem günstigen Verhältnis.
    • Begleitstoffe: Enthält je nach Öl Vitamin E und sekundäre Pflanzenstoffe.
    • Alltagstipp: Nutze Hanföl vor allem kalt, um Geschmack und Qualität zu erhalten.
    Hinweis: Hanföl enthält kein THC und hat keine berauschende Wirkung. Bei speziellen Erkrankungen sprich größere, regelmäßige Mengen Speiseöl am besten kurz ärztlich ab.

    So verwendest du Hanföl richtig

    • Kalt: ideal für Salate, Bowls, Dips, Pesto oder über Gemüse.
    • Zum Verfeinern: erst nach dem Garen zu warmen Speisen geben.
    • Dosierung: Starte mit etwa 1 TL und steigere nach Geschmack.
    • Timing: Immer erst kurz vor dem Servieren hinzufügen.

    Qualität & Einkauf

    Kaltgepresst bevorzugen
    Kaltgepresstes Hanföl bewahrt Aroma und Fettsäuren besonders gut.
    Dunkle Flasche wählen
    Sie schützt das empfindliche Öl vor Licht.
    Frisch verbrauchen
    Lieber kleinere Mengen kaufen und zeitnah aufbrauchen.

    Lagerung – wichtig

    • Nach dem Öffnen: im Kühlschrank lagern
    • Luftdicht: Flasche gut verschließen
    • Ranziger Geschmack? Dann besser entsorgen
    Mini-FAQ:
    Kannst du mit Hanföl braten? Nein, es ist dafür zu empfindlich.
    Wie schmeckt es? Mild bis nussig, leicht grasig – sehr harmonisch.

    Kurzfazit

    Hanf ist eine beeindruckend vielseitige Pflanze – von Textilien bis zur Küche. Hanföl überzeugt durch seinen mild-nussigen Geschmack und sein ausgewogenes Fettsäureprofil. Wenn du es kalt verwendest, frisch einkaufst und kühl lagerst, ist es eine einfache und hochwertige Ergänzung für deine Ernährung.

  • Bio Mariendistel
    🌿 Mariendistel · Pflanze & Mariendistelöl · Pflanzenwissen und Küchenwissen

    Mariendistel und Mariendistelöl: traditionsreiche Pflanze für deinen Alltag

    Die Mariendistel (Silybum marianum) ist eine markante Heil- und Ölpflanze, die seit Jahrhunderten geschätzt wird. Besonders bekannt sind ihre Samen, aus denen sowohl Extrakte als auch Mariendistelöl gewonnen werden. In diesem Beitrag erfährst du mehr über die Pflanze selbst, ihre Samen und wie du Mariendistelöl sinnvoll verwenden und lagern kannst.

    bitter · kräftig · traditionsreich Silymarin · Linolsäure · Begleitstoffe kalt verwenden & bewusst dosieren
    Mariendistel (Silybum marianum)
    Die Mariendistel erkennst du an den weiß marmorierten Blättern und den violetten Blüten.

    Die Pflanze Mariendistel – kurz erklärt

    Die Mariendistel ist eine robuste, meist zweijährige Pflanze aus der Familie der Korbblütler. Sie fällt durch ihre stacheligen Blätter mit weißer Zeichnung und ihre kräftigen, violetten Blütenköpfe auf. Genutzt werden vor allem die reifen Samen.

    Was du aus der Mariendistel gewinnen kannst
    • Mariendistelsamen → Basis für Öl und Extrakte, aber auch roh in Müslis und zum snacken
    • Mariendistelöl → aus den Samen gepresst, mild-herb
    • Extrakte → konzentrierte Pflanzenstoffe (z. B. Silymarin)

    Mariendistelöl: das macht es so besonders

    Mariendistelöl wird aus den Samen der Pflanze gewonnen, meist kaltgepresst. Es schmeckt mild bis leicht herb und enthält vor allem Linolsäure (Omega-6). Im Vergleich zu Extrakten steht beim Öl weniger der Pflanzenstoff Silymarin, sondern vielmehr das Fettsäureprofil im Vordergrund, ist aber für die Leber auch sehr wertvoll.

    Traditionelle & ernährungsbezogene Aspekte

    • Fettsäuren: Reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren.
    • Begleitstoffe: Enthält natürliche Pflanzenbegleitstoffe.
    • Alltagstipp: Gut geeignet als mildes Öl für kalte Speisen.
    Hinweis: Mariendistel wird traditionell sehr geschätzt. Bei der Einnahme von Medikamenten oder bestehenden Erkrankungen sprich regelmäßige Anwendungen am besten kurz ärztlich ab.

    So verwendest du Mariendistelöl richtig

    • Kalt: für Salate, Dips oder zum Verfeinern von Gemüse.
    • Mild: geschmacklich zurückhaltend, gut kombinierbar.
    • Nicht stark erhitzen: Hitze beeinträchtigt die Qualität.
    • Timing: Erst kurz vor dem Servieren zugeben.

    Qualität & Einkauf

    Kaltgepresst bevorzugen
    So bleiben Fettsäuren und Aroma am besten erhalten.
    Dunkle Flasche
    Schutz vor Licht unterstützt die Haltbarkeit.
    Frische zählt
    Lieber kleinere Mengen kaufen und zeitnah verbrauchen.

    Lagerung – wichtig

    • Nach dem Öffnen: kühl und dunkel lagern
    • Gut verschließen: Sauerstoffkontakt vermeiden
    • Bitterer Geschmack? Dann besser nicht mehr verwenden
    Mini-FAQ:
    Kannst du mit Mariendistelöl braten? Nein, es ist dafür ungeeignet.
    Wie schmeckt es? Mild bis leicht herb, sehr zurückhaltend.

    Kurzfazit

    Die Mariendistel ist eine markante Pflanze mit langer Tradition. Mariendistelöl ist mild, vielseitig und gut für die kalte Küche geeignet. Wenn du es schonend verwendest, frisch einkaufst und kühl sowie dunkel lagerst, lässt es sich unkompliziert in deinen Alltag integrieren.

  • Bio Kürbis
    🎃 Ölkürbis · Pflanze & Kürbiskernöl · Pflanzenwissen und Küchenwissen

    Ölkürbis und Kürbiskernöl: vom Feld direkt in deine Küche

    Der Ölkürbis (meist Cucurbita pepo var. styriaca) ist eine besondere Kürbisform, die vor allem wegen ihrer schalenlosen Kerne angebaut wird. Aus diesen Kernen entsteht das aromatische Kürbiskernöl. In diesem Beitrag erfährst du mehr über die Pflanze selbst, die Kerne und darüber, wie du Kürbiskernöl sinnvoll verwendest und richtig lagerst.

    nussig · kräftig · dunkelgrün ungesättigte Fettsäuren · Vitamin E · Begleitstoffe ideal zum Verfeinern (kalt)
    Kürbis / Ölkürbis (Cucurbita pepo)
    Ölkürbisse wachsen rankend und bilden große, gelbe Blüten sowie kräftige Früchte.

    Die Pflanze Ölkürbis – kurz erklärt

    Ölkürbis ist eine Kürbisvariante, die speziell für die Ölgewinnung angebaut wird. Die Pflanzen wachsen rankend, lieben Wärme und bilden große, auffällige gelbe Blüten. Das Besondere sind die schalenlosen Kürbiskerne (bei vielen Ölkürbis-Sorten), die sich leichter verarbeiten lassen und besonders ölreich sind.

    Was du aus Kürbis / Ölkürbis gewinnen kannst
    • Kürbisfleisch → Suppen, Ofengerichte, Püree, süß & herzhaft
    • Kürbiskerne → Snack, Topping, Müsli, zum Backen (z.B. eigenes Brot) oder auch zum snacken
    • Kürbiskernöl → aus den Kernen gepresst, intensiv aromatisch und lecker

    Kürbiskernöl: das macht es so besonders

    Kürbiskernöl wird aus gerösteten oder ungerösteten Kürbiskernen gewonnen (je nach Herstellungsart), oft aus dem steirischen Ölkürbis. Es hat eine tiefdunkle, grünlich-rote Farbe und schmeckt kräftig nussig. Es liefert vor allem ungesättigte Fettsäuren und enthält je nach Öl Vitamin E sowie weitere Begleitstoffe aus den Kernen.

    Ernährungsbezogene Aspekte – verständlich erklärt

    • Fettsäuren: Enthält überwiegend ungesättigte Fettsäuren.
    • Begleitstoffe: Je nach Herstellung aromatische Röstnoten und natürliche Pflanzenstoffe.
    • Alltagstipp: Ideal als Finisher-Öl: am Ende drübergeben statt mitzukochen.
    Hinweis: Kürbiskernöl ist sehr aromatisch und kalorienreich wie jedes Speiseöl. Wenn du es neu ausprobierst, starte am besten mit kleinen Mengen.

    So verwendest du Kürbiskernöl richtig

    • Kalt: über Salate, Suppe, Ofengemüse, Käse oder in Dips.
    • Steirischer Klassiker: mit Kartoffeln oder über Kürbissuppe.
    • Sparsam: wenige Tropfen geben schon viel Aroma.
    • Timing: Erst kurz vor dem Essen dazugeben.

    Qualität & Einkauf

    Herkunft & Qualität
    Achte auf klare Herkunftsangaben und möglichst frische Abfüllung.
    Dunkle Flasche
    Schützt das Öl vor Licht und hilft, Aroma und Qualität zu bewahren.
    Frisch kaufen
    Lieber kleinere Flaschen kaufen und regelmäßig aufbrauchen, oder kühl stellen bzw. einfrieren (Öl dehnt sich nicht aus bei gefrieren, die Flasche kann nicht platzen).

    Lagerung – wichtig

    • Nach dem Öffnen: kühl und dunkel lagern
    • Gut verschließen: Sauerstoffkontakt reduzieren
    • Off-Geschmack? Wenn es bitter/ranzig wird, lieber entsorgen
    Mini-FAQ:
    Kannst du mit Kürbiskernöl braten? Lieber nicht – es ist eher ein Verfeinerungsöl.
    Wie schmeckt es? Kräftig nussig, oft mit feinen Röstnoten, sehr lecker.

    Kurzfazit

    Der Ölkürbis ist eine spannende Nutzpflanze – mit Kernen, die ein echtes Aromawunder liefern. Kürbiskernöl ist intensiv, nussig und ideal zum Verfeinern. Wenn du es kalt verwendest, frisch einkaufst und kühl sowie dunkel lagerst, passt es perfekt als besonderer Akzent in deine Küche.

  • Bio Schwarzkümmel
    🌿 Schwarzkümmel · Pflanze & Schwarzkümmelöl · Küchenwissen

    Schwarzkümmel und Schwarzkümmelöl: vom Garten direkt in deine Küche

    Schwarzkümmel (Nigella sativa) ist eine traditionsreiche Gewürz- und Ölpflanze, die seit Jahrhunderten in der orientalischen und mediterranen Küche geschätzt wird. Aus ihren Samen entsteht das charakteristische Schwarzkümmelöl. In diesem Beitrag erfährst du mehr über die Pflanze selbst, über das Öl und darüber, wie du beides sinnvoll in deinen Alltag integrieren kannst.

    würzig · intensiv · charakteristisch ätherische Öle · Linolsäure · Begleitstoffe kalt verwenden & sparsam dosieren
    Schwarzkümmelpflanze (Nigella sativa)
    Schwarzkümmel erkennst du an den feinen Blättern und den zarten, meist hellen Blüten.

    Die Pflanze Schwarzkümmel – kurz erklärt

    Schwarzkümmel ist eine einjährige, zierliche Pflanze, die eher unscheinbar wirkt, aber sehr aromatische Samen bildet. Diese schwarzen Samen sind es, die als Gewürz und zur Ölgewinnung genutzt werden. Trotz des Namens ist Schwarzkümmel nicht mit echtem Kümmel verwandt.

    Was du aus Schwarzkümmel gewinnen kannst
    • Schwarzkümmelsamen → intensiv-würzig, ganz oder gemahlen
    • Schwarzkümmelöl → aus den Samen gepresst, kräftig im Geschmack
    • Presskuchen → Nebenprodukt der Ölherstellung

    Schwarzkümmelöl: das macht es so besonders

    Schwarzkümmelöl wird aus den Samen von Nigella sativa gewonnen, meist kaltgepresst. Es hat ein sehr intensives, leicht scharfes und würziges Aroma, das man entweder liebt – oder sehr bewusst dosiert. Neben Fettsäuren enthält es ätherische Öle, die für den typischen Geschmack verantwortlich sind.

    Gesundheitliche Aspekte – verständlich erklärt

    • Fettsäuren: Enthält vor allem Linolsäure (Omega-6).
    • Begleitstoffe: Ätherische Öle prägen Aroma und Charakter.
    • Alltagstipp: Wegen der Intensität lieber sparsam verwenden.
    Hinweis: Schwarzkümmelöl wird traditionell sehr geschätzt. Wenn du es regelmäßig in größeren Mengen verwenden möchtest, kläre dies bei bestehenden Erkrankungen am besten ärztlich ab.

    So verwendest du Schwarzkümmelöl richtig

    • Kalt: in Joghurt, Quark, Honig oder über Salate träufeln.
    • Sparsam: wenige Tropfen reichen oft aus.
    • Nicht erhitzen: Hitze zerstört Aroma und Begleitstoffe.
    • Timing: Am besten pur oder kurz vor dem Essen verwenden.

    Qualität & Einkauf

    Kaltgepresst bevorzugen
    So bleiben Aroma und wertgebende Inhaltsstoffe bestmöglich erhalten.
    Dunkle Flasche
    Schutz vor Licht ist besonders wichtig bei aromatischen Ölen.
    Frisch kaufen
    Lieber kleine Mengen kaufen und regelmäßig ersetzen.

    Lagerung – wichtig für Aroma

    • Nach dem Öffnen: kühl und dunkel lagern
    • Gut verschließen: ätherische Öle sind flüchtig
    • Sehr bitter? Dann lieber nicht mehr verwenden
    Mini-FAQ:
    Kannst du damit braten? Nein, Schwarzkümmelöl ist dafür ungeeignet.
    Wie schmeckt es? Kräftig-würzig, leicht scharf – sehr charakterstark.

    Kurzfazit

    Schwarzkümmel ist eine eher unscheinbare Pflanze mit sehr charakterstarken Samen. Schwarzkümmelöl überzeugt durch sein intensives Aroma und seine lange Tradition. Wenn du es sparsam dosierst, kalt verwendest und frisch sowie dunkel lagerst, ist es eine spannende Ergänzung für deine Küche.

  • Bio Sonnenblume
    🌻 Sonnenblume · Pflanze & Sonnenblumenöl · Pflanzenwissen und Küchenwissen

    Sonnenblume und Sonnenblumenöl: vom Feld direkt in deine Küche

    Die Sonnenblume (Helianthus annuus) ist eine der bekanntesten Kulturpflanzen weltweit. Sie liefert Sonnenblumenkerne und daraus das vielseitige Sonnenblumenöl. In diesem Beitrag erfährst du mehr über die Pflanze selbst, ihre Kerne und darüber, wie du Sonnenblumenöl sinnvoll verwendest und richtig lagerst.

    mild · vielseitig · hell Linolsäure · Vitamin E · ungesättigte Fettsäuren kalt & moderat erhitzbar
    Sonnenblume (Helianthus annuus)
    Sonnenblumen richten ihre Blütenstände oft nach dem Lauf der Sonne aus.

    Die Pflanze Sonnenblume – kurz erklärt

    Die Sonnenblume ist eine einjährige Pflanze mit kräftigem Stängel und großen, auffälligen Blütenköpfen. In der Mitte der Blüte entwickeln sich die Sonnenblumenkerne, die als Snack, Zutat und zur Ölgewinnung dienen. Sonnenblumen sind anspruchslos und werden weltweit angebaut.

    Was du aus der Sonnenblume gewinnen kannst
    • Sonnenblumenkerne → Snack, Backzutat, Müsli, Salat-Topping oder einfach nur pur!
    • Sonnenblumenöl → aus den Kernen gepresst, mild im Geschmack, sehr lecker
    • Presskuchen → Nebenprodukt der Ölherstellung. Kann pur gegessen werden, im Müsli oder auch als Mehl vermahlen werden.

    Sonnenblumenöl: das macht es so besonders

    Sonnenblumenöl wird aus den Samen der Sonnenblume gewonnen und ist meist kaltgepresst oder raffiniert erhältlich. Kaltgepresstes Öl schmeckt mild-nussig, raffiniertes Öl ist nahezu neutral und deshalb sehr vielseitig einsetzbar. Es enthält vor allem Linolsäure (Omega-6) sowie oft sehr viel Vitamin E.

    Ernährungsbezogene Aspekte – verständlich erklärt

    • Fettsäuren: Reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren.
    • Vitamin E: Trägt zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei.
    • Alltagstipp: Gut geeignet für Küche, vor allem kalte,  und Backen durch den milden Geschmack.
    Hinweis: Sonnenblumenöl liefert vor allem Omega-6-Fettsäuren. Eine ausgewogene Ernährung kombiniert es am besten mit Omega-3-reichen Ölen.

    So verwendest du Sonnenblumenöl richtig

    • Kalt: für Salate, Dips oder kalte Saucen.
    • Warm: raffiniertes Öl eignet sich auch zum Braten und Backen (unser ist aber unraffiniert, nativ und unfiltriert).
    • Neutral: ideal, wenn du den Eigengeschmack anderer Zutaten betonen willst.
    • Dosierung: Wie bei allen Ölen maßvoll einsetzen.

    Qualität & Einkauf

    Kaltgepresst oder raffiniert?
    Kaltgepresst für Salate, raffiniert für hohe Temperaturen.
    Dunkle Flasche
    Schützt kaltgepresstes Öl vor Licht.
    Frisch verbrauchen
    Vor allem kaltgepresstes Öl nicht zu lange lagern.

    Lagerung – wichtig

    • Nach dem Öffnen: kühl und dunkel lagern
    • Gut verschließen: Sauerstoff vermeiden
    • Ranziger Geruch? Dann besser entsorgen
    Mini-FAQ:
    Ist Sonnenblumenöl hitzestabil? Raffiniertes ja, kaltgepresstes eher nicht.
    Wie schmeckt es? Mild bis neutral, leicht nussig bei kaltgepresstem Öl.

    Kurzfazit

    Die Sonnenblume ist eine vielseitige und vertraute Nutzpflanze. Sonnenblumenöl überzeugt durch seinen milden Geschmack und seine breite Einsatzmöglichkeit. Wenn du auf Qualität achtest, es passend zur Anwendung auswählst und richtig lagerst, ist es ein unkomplizierter Begleiter für deine Küche.

  • Bio Raps
    🌼 Raps · Pflanze & Rapsöl · Pflanzenwissen und Küchenwissen

    Raps und Rapsöl: vom Feld direkt in deine Küche

    Raps (Brassica napus) ist eine der wichtigsten Ölpflanzen Europas. Aus seinen kleinen, dunklen Samen wird das vielseitige Rapsöl gewonnen. In diesem Beitrag erfährst du mehr über die Rapspflanze selbst, über ihre Samen und darüber, wie du Rapsöl sinnvoll verwendest und richtig lagerst.

    mild · vielseitig · hell Omega-3 · Omega-6 · einfach ungesättigte Fettsäuren kalt & gut erhitzbar
    Raps (Brassica napus) mit Biene
    Rapsfelder sind im Frühjahr an ihren leuchtend gelben Blüten gut zu erkennen.

    Die Pflanze Raps – kurz erklärt

    Raps ist eine ein- bis zweijährige Pflanze aus der Familie der Kreuzblütler. Sie wächst aufrecht, bildet leuchtend gelbe Blüten und später Schoten, in denen die ölreichen Rapssamen heranreifen. Raps ist anspruchslos und spielt eine wichtige Rolle in der heimischen Landwirtschaft.

    Was du aus Raps gewinnen kannst
    • Rapssamen → Grundlage für Speiseöl
    • Rapsöl → mildes, vielseitiges Speiseöl
    • Rapsschrot → Nebenprodukt, u. a. als Futtermittel
    • Raps (natürlich Bioraps) → eine wichtige Pflanze für Bienen. Jeder kennt Rapshonig

    Rapsöl: das macht es so besonders

    Rapsöl wird aus Rapssamen gewonnen und ist sowohl kaltgepresst (wie bei uns) als auch raffiniert erhältlich. Kaltgepresstes Rapsöl schmeckt leicht nussig, raffiniertes Rapsöl ist nahezu neutral und hitzestabil, jedoch nicht gerade "gesund". Besonders geschätzt wird sein hoher Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren sowie Omega-3-Fettsäuren.

    Ernährungsbezogene Aspekte – verständlich erklärt

    • Fettsäuren: Sehr ausgewogenes Fettsäureprofil.
    • Omega-3: Enthält Alpha-Linolensäure (ALA).
    • Alltagstipp: Ein echtes Allround-Öl für kalte und warme Küche.
    Hinweis: Rapsöl zählt zu den am besten erforschten Speiseölen. Wie bei allen Fetten gilt: maßvoll verwenden und auf Abwechslung achten.

    So verwendest du Rapsöl richtig

    • Kalt: für Salate, Dips und kalte Saucen.
    • Warm: raffiniertes Rapsöl eignet sich gut zum Braten und Backen.
    • Neutral: lässt anderen Zutaten geschmacklich den Vortritt.
    • Dosierung: Alltagstauglich und vielseitig einsetzbar.

    Qualität & Einkauf

    Kaltgepresst oder raffiniert?
    Kaltgepresst für kalte Küche, raffiniert für hohe Temperaturen.
    Herkunft beachten
    Regionales Rapsöl ist oft frisch und gut kontrolliert.
    Frisch verbrauchen
    Besonders kaltgepresstes Öl nicht zu lange lagern bzw. einfrieren (Öl dehnt sich beim einfrieren nicht aus, deshalb kann die Flasche nicht platzen).

    Lagerung – wichtig

    • Nach dem Öffnen: kühl und dunkel lagern
    • Gut verschließen: Sauerstoff vermeiden
    • Ranziger Geschmack? Dann lieber entsorgen
    Mini-FAQ:
    Ist Rapsöl hitzestabil? Raffiniertes ja, jedoch gesundheitlich bedenklich, kaltgepresstes eher nicht, aber umso gesünder.
    Wie schmeckt es? Mild, leicht nussig oder neutral.

    Kurzfazit

    Raps ist eine zentrale Nutzpflanze unserer Landwirtschaft. Rapsöl überzeugt durch seine Vielseitigkeit, sein ausgewogenes Fettsäureprofil und seine Alltagstauglichkeit. Wenn du auf Qualität achtest, es passend zur Anwendung auswählst und richtig lagerst, ist Rapsöl ein echtes Basisöl für deine Küche.

  • Bio Goldlein
    🌾 Goldlein · Pflanze & Goldleinöl · Pflanzenwissen und Küchenwissen

    Goldlein und Goldleinöl: vom Feld direkt in deine Küche

    Mit „Goldlein“ ist im Küchenkontext meist gelbe Leinsaat gemeint – also eine Lein-Variante (Lein/Flachs, Linum usitatissimum) mit hellen Samen. Daraus entsteht das mildere, fein-nussige Goldleinöl. In diesem Beitrag erfährst du mehr über die Pflanze selbst, die Samen und darüber, wie du Goldleinöl sinnvoll verwendest und worauf du bei Qualität und Lagerung achten solltest.

    kaltgepresst · mild · fein-nussig Omega-3 (ALA) · ungesättigte Fettsäuren · je nach Öl Vitamin E ideal für die kalte Küche
    Lein (Flachs), Basis für Goldleinsaat
    Goldleinsaat stammt vom Lein/Flachs – die Pflanze erkennst du an ihren zartblauen Blüten.

    Die Pflanze Goldlein – kurz erklärt

    „Goldlein“ ist kein eigenes botanisches „Muss“, sondern wird häufig als Name für gelbe Leinsaat verwendet. Die Pflanze dahinter ist Lein/Flachs: einjährig, schlank wachsend, mit feinen Blättern und zarten Blüten. Angebaut wird je nach Sorte entweder mehr für Fasern (Leinen) oder für Samen & Öl.

    Was du aus Goldlein (gelber Leinsaat) gewinnen kannst
    • Goldleinsamen → mild, oft geschrotet oder als Topping
    • Goldleinöl → aus den Samen gepresst, aromatisch und empfindlich
    • Leinfasern → Leinen: robust, atmungsaktiv, angenehm kühl

    Goldleinöl: das macht es so besonders

    Goldleinöl wird aus gelben Leinsamen gewonnen und meist kaltgepresst. Viele empfinden es als etwas milder als klassisches Leinöl aus brauner Leinsaat – bei ähnlicher Idee: ein Öl mit hohem Anteil an Alpha-Linolensäure (ALA) (Omega-3). Gleichzeitig gilt auch hier: Licht, Wärme und Sauerstoff lassen das Öl schneller oxidieren (es wird bitter/ranzig).

    Ernährungsbezogene Aspekte – verständlich erklärt

    • Fettsäuren: Goldleinöl liefert dir Omega-3 (ALA) und unterstützt eine ausgewogene Fettzufuhr.
    • Alltagstipp: Nutze es als „kaltes“ Öl – so bleiben Aroma und Qualität erhalten.
    • Sättigung: Öle sind energiereich – lieber bewusst dosieren.
    Hinweis: Wenn du Blutgerinnungshemmer einnimmst oder chronische Erkrankungen hast, sprich größere, regelmäßige Mengen Speiseöl am besten kurz ärztlich ab.

    So verwendest du Goldleinöl richtig

    • Nur kalt: in Quark, Joghurt, Dressings, Dips oder über Kartoffeln.
    • Zum Verfeinern: erst am Ende über warme Speisen geben, nicht mitkochen.
    • Dosierung: Starte mit etwa 1 TL und taste dich nach Geschmack heran.
    • Timing: Immer kurz vor dem Servieren hinzufügen.

    Qualität & Einkauf

    Kaltgepresst ist ideal
    Für Aroma und schonende Verarbeitung greifst du am besten zu kaltgepresstem Goldleinöl.
    Dunkle Flasche wählen
    Lichtschutz hilft, das empfindliche Öl länger stabil zu halten.
    Frische zählt
    Lieber kleine Flaschen kaufen und zügig aufbrauchen – so schmeckt’s am besten.

    Lagerung – wichtig

    • Nach dem Öffnen: in den Kühlschrank
    • Gut verschließen: Sauerstoffkontakt reduzieren
    • Bitter/stechend? Dann ist es ranzig – lieber entsorgen
    Mini-FAQ:
    Kannst du mit Goldleinöl braten? Lieber nicht – es ist dafür zu empfindlich.
    Wie schmeckt es? Mild-nussig, oft etwas sanfter als klassisches Leinöl.

    Kurzfazit

    Goldlein steht meist für gelbe Leinsaat – und damit für ein mildes, omega-3-reiches Öl mit feinem Aroma. Wenn du Goldleinöl kalt verwendest, frisch einkaufst und kühl sowie dunkel lagerst, ist es eine richtig angenehme Ergänzung für deine Küche.

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  • Bio Walnuss
    🌰 Walnuss · Pflanze & Walnussöl · Küchenwissen

    Walnuss und Walnussöl: vom Baum direkt in deine Küche

    Die Walnuss (Juglans regia) ist ein traditionsreicher Baum, der seit Jahrhunderten für seine nährstoffreichen Nüsse geschätzt wird. Aus ihnen entsteht das aromatische Walnussöl. In diesem Beitrag erfährst du mehr über den Walnussbaum, über die Nuss selbst und darüber, wie du Walnussöl sinnvoll verwendest und richtig lagerst.

    nussig · fein-aromatisch · empfindlich Omega-3 · Omega-6 · sekundäre Pflanzenstoffe ideal für die kalte Küche
    Walnussbaum (Juglans regia)
    Der Walnussbaum kann sehr alt werden und liefert jedes Jahr neue Nüsse.

    Die Walnuss – kurz erklärt

    Die Walnuss ist die Frucht des Walnussbaums und gehört botanisch gesehen zu den Steinfrüchten. Gegessen wird der Samen im Inneren der harten Schale. Walnüsse zeichnen sich durch ihren hohen Fettgehalt und ihr fein-herbes Aroma aus.

    Was du aus der Walnuss gewinnen kannst
    • Walnüsse → pur, geröstet oder zum Backen
    • Walnussöl → aus den Nüssen gepresst, intensiv aromatisch
    • Presskuchen → Nebenprodukt der Ölherstellung

    Walnussöl: das macht es so besonders

    Walnussöl wird aus getrockneten Walnüssen gewonnen, meist kaltgepresst. Es besitzt ein ausgeprägtes, fein-herbes Nussaroma und enthält wertvolle Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Gleichzeitig ist Walnussöl empfindlich gegenüber Licht, Wärme und Sauerstoff.

    Gesundheitliche Aspekte – verständlich erklärt

    • Fettsäuren: Liefert mehrfach ungesättigte Fettsäuren.
    • Begleitstoffe: Enthält sekundäre Pflanzenstoffe aus der Nuss.
    • Alltagstipp: Besonders sinnvoll als kaltes Öl in Salaten.
    Hinweis: Walnussöl ist sehr aromatisch. Wenn du empfindlich auf Nüsse reagierst, teste es zunächst in kleinen Mengen.

    So verwendest du Walnussöl richtig

    • Kalt: perfekt für Salate, Rohkost, Käse oder über Pasta.
    • Sparsam: schon kleine Mengen geben viel Aroma.
    • Nicht stark erhitzen: Hitze mindert Geschmack und Qualität.
    • Timing: Erst kurz vor dem Servieren hinzufügen.

    Qualität & Einkauf

    Kaltgepresst bevorzugen
    So bleibt das typische Walnussaroma erhalten.
    Dunkle Flasche wählen
    Schutz vor Licht ist besonders wichtig.
    Frisch kaufen
    Lieber kleine Mengen kaufen und zeitnah verbrauchen.

    Lagerung – wichtig

    • Nach dem Öffnen: im Kühlschrank lagern
    • Gut verschließen: Sauerstoff vermeiden
    • Bitterer Geschmack? Dann lieber entsorgen
    Mini-FAQ:
    Kannst du mit Walnussöl braten? Nein, es ist dafür zu empfindlich.
    Wie schmeckt es? Fein-herb, intensiv nussig – sehr edel.

    Kurzfazit

    Die Walnuss ist ein Klassiker mit vielen Facetten – als Nuss und als Öl. Walnussöl überzeugt durch sein intensives Aroma und seine hochwertigen Fettsäuren. Wenn du es kalt verwendest, frisch einkaufst und kühl lagerst, ist es eine besonders feine Ergänzung für deine Küche.

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