Bio Leindotteröl aus regionalem Anbau
Schonend kaltgepresst
Reich an Omega-3-Fettsäuren
Deutsches Leindottersaat aus der Region
Besonders gesund da ungefiltert
100% zertifizierte Bio-Qualität ![]()
Die Aroniabeere (Aronia melanocarpa), auch Apfelbeere genannt, ist eine robuste Strauchpflanze mit tiefdunklen, fast schwarzen Beeren. Sie wird besonders wegen ihres hohen Gehalts an sekundären Pflanzenstoffen geschätzt. In diesem Beitrag erfährst du mehr über die Pflanze, die Beeren selbst und wie du Aronia sinnvoll in deine Küche integrierst.
Aronia ist ein mehrjähriger, winterharter Strauch, der ursprünglich aus Nordamerika stammt. Im Frühjahr trägt er weiße Blüten, im Spätsommer reifen die dunklen, kleinen Beeren. Die Pflanze gilt als pflegeleicht und wird auch in Europa zunehmend angebaut.
Aroniabeeren sind bekannt für ihren hohen Gehalt an Anthocyanen – das sind Farbstoffe, die den Beeren ihre dunkle Farbe verleihen. Geschmacklich sind sie roh eher herb und leicht adstringierend, weshalb sie häufig verarbeitet oder kombiniert werden.
Die Aroniabeere ist eine robuste Pflanze mit intensiv gefärbten Früchten und einem charakteristisch herben Geschmack. Besonders verarbeitet als Saft, Pulver oder kombiniert mit süßeren Früchten ist sie eine spannende Ergänzung für deine Ernährung. Wenn du auf Qualität achtest und sie passend kombinierst, bringt Aronia Farbe und Aroma in deinen Alltag.
Lein (Linum usitatissimum), auch Flachs genannt, ist eine traditionsreiche Kulturpflanze. Sie schenkt dir Fasern (Leinen), Samen (Leinsamen) – und das besonders geschätzte Leinöl. In diesem Beitrag erfährst du mehr über die Pflanze selbst und darüber, was Leinöl so besonders macht, wie du es sinnvoll verwendest und worauf du bei Qualität und Lagerung achten solltest.
Lein ist eine einjährige Pflanze, die meist aufrecht wächst. Je nach Sorte wird sie entweder für ihre Fasern (Faserlein) oder für Öl und Samen (Öllein) angebaut. Typisch sind die feinen, schmalen Blätter und die zarten, meist hellblauen Blüten.
Leinöl wird aus Leinsamen gewonnen und meist kaltgepresst. Es schmeckt fein nussig bis leicht „grün“ und ist vor allem wegen seines hohen Gehalts an Alpha-Linolensäure (ALA) beliebt – einer Omega-3-Fettsäure. Gleichzeitig ist Leinöl empfindlich: Licht, Wärme und Sauerstoff lassen es schneller oxidieren und bitter werden.
Lein ist eine erstaunlich vielseitige Pflanze – von robusten Leinenstoffen bis zur Küche. Leinöl ist dabei der feine, empfindliche Teil: aromatisch, omega-3-reich und sensibel. Wenn du es kalt verwendest, frisch einkaufst und kühl lagerst, lässt es sich ganz unkompliziert in deinen Alltag integrieren.
Mit „Goldlein“ ist im Küchenkontext meist gelbe Leinsaat gemeint – also eine Lein-Variante (Lein/Flachs, Linum usitatissimum) mit hellen Samen. Daraus entsteht das mildere, fein-nussige Goldleinöl. In diesem Beitrag erfährst du mehr über die Pflanze selbst, die Samen und darüber, wie du Goldleinöl sinnvoll verwendest und worauf du bei Qualität und Lagerung achten solltest.
„Goldlein“ ist kein eigenes botanisches „Muss“, sondern wird häufig als Name für gelbe Leinsaat verwendet. Die Pflanze dahinter ist Lein/Flachs: einjährig, schlank wachsend, mit feinen Blättern und zarten Blüten. Angebaut wird je nach Sorte entweder mehr für Fasern (Leinen) oder für Samen & Öl.
Goldleinöl wird aus gelben Leinsamen gewonnen und meist kaltgepresst. Viele empfinden es als etwas milder als klassisches Leinöl aus brauner Leinsaat – bei ähnlicher Idee: ein Öl mit hohem Anteil an Alpha-Linolensäure (ALA) (Omega-3). Gleichzeitig gilt auch hier: Licht, Wärme und Sauerstoff lassen das Öl schneller oxidieren (es wird bitter/ranzig).
Goldlein steht meist für gelbe Leinsaat – und damit für ein mildes, omega-3-reiches Öl mit feinem Aroma. Wenn du Goldleinöl kalt verwendest, frisch einkaufst und kühl sowie dunkel lagerst, ist es eine richtig angenehme Ergänzung für deine Küche.
Leindotter (Camelina sativa) ist eine alte Kulturpflanze aus der Familie der Kreuzblütler. Sie liefert Samen – und daraus das aromatische, besonders geschätzte Leindotteröl. In diesem Beitrag erfährst du mehr über die Pflanze selbst und darüber, was Leindotteröl so besonders macht, wie du es sinnvoll verwendest und worauf du bei Qualität und Lagerung achten solltest.
Leindotter ist eine robuste, einjährige Ölpflanze, die mit eher mageren Böden und trockeneren Bedingungen gut zurechtkommt. Typisch sind die kleinen gelben Blüten und die schmalen Schoten, in denen die ölreichen Samen sitzen. Gerade in Mischkulturen und als „Nischenkultur“ erlebt Leindotter in einigen Regionen ein Comeback.
Leindotteröl wird aus Leindottersamen gewonnen und häufig kaltgepresst. Es schmeckt mild-nussig bis leicht „kohlartig“ (typisch für Kreuzblütler) und liefert oft einen hohen Anteil an Alpha-Linolensäure (ALA). Viele schätzen außerdem, dass Leindotteröl im Alltag als vergleichsweise oxidationsstabil gilt (es wird häufig als weniger empfindlich als Leinöl beschrieben), ohne dabei sein feines Aroma zu verlieren.
Leindotter ist eine robuste, spannende Ölpflanze mit langer Tradition. Leindotteröl ist aromatisch, liefert Omega-3 (ALA) und ist im Alltag oft etwas unkomplizierter als sehr empfindliche Öle. Wenn du es vor allem kalt verwendest, frisch einkaufst und kühl lagerst, passt es super in deine Küche.
Hanf (Cannabis sativa) ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt. Er liefert dir Fasern, Samen (Hanfsamen) – und das fein-nussige Hanföl. In diesem Beitrag erfährst du mehr über die Hanfpflanze selbst und darüber, was Hanföl so besonders macht, wie du es sinnvoll verwendest und worauf du bei Qualität und Lagerung achten solltest.
Hanf ist eine einjährige, sehr schnell wachsende Pflanze. Je nach Nutzung wird er für Fasern, Samen oder Öl angebaut. Typisch sind die kräftigen Stängel und die markanten, handförmig geteilten Blätter. Nutzhanf enthält praktisch kein THC und ist nicht berauschend.
Hanföl wird aus geschälten oder ungeschälten Hanfsamen gewonnen und meist kaltgepresst. Es schmeckt angenehm nussig und enthält ein sehr ausgewogenes Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren, was es in der Küche besonders interessant macht. Gleichzeitig ist Hanföl empfindlich gegenüber Hitze und Licht.
Hanf ist eine beeindruckend vielseitige Pflanze – von Textilien bis zur Küche. Hanföl überzeugt durch seinen mild-nussigen Geschmack und sein ausgewogenes Fettsäureprofil. Wenn du es kalt verwendest, frisch einkaufst und kühl lagerst, ist es eine einfache und hochwertige Ergänzung für deine Ernährung.
Die Mariendistel (Silybum marianum) ist eine markante Heil- und Ölpflanze, die seit Jahrhunderten geschätzt wird. Besonders bekannt sind ihre Samen, aus denen sowohl Extrakte als auch Mariendistelöl gewonnen werden. In diesem Beitrag erfährst du mehr über die Pflanze selbst, ihre Samen und wie du Mariendistelöl sinnvoll verwenden und lagern kannst.
Die Mariendistel ist eine robuste, meist zweijährige Pflanze aus der Familie der Korbblütler. Sie fällt durch ihre stacheligen Blätter mit weißer Zeichnung und ihre kräftigen, violetten Blütenköpfe auf. Genutzt werden vor allem die reifen Samen.
Mariendistelöl wird aus den Samen der Pflanze gewonnen, meist kaltgepresst. Es schmeckt mild bis leicht herb und enthält vor allem Linolsäure (Omega-6). Im Vergleich zu Extrakten steht beim Öl weniger der Pflanzenstoff Silymarin, sondern vielmehr das Fettsäureprofil im Vordergrund, ist aber für die Leber auch sehr wertvoll.
Die Mariendistel ist eine markante Pflanze mit langer Tradition. Mariendistelöl ist mild, vielseitig und gut für die kalte Küche geeignet. Wenn du es schonend verwendest, frisch einkaufst und kühl sowie dunkel lagerst, lässt es sich unkompliziert in deinen Alltag integrieren.
Der Ölkürbis (meist Cucurbita pepo var. styriaca) ist eine besondere Kürbisform, die vor allem wegen ihrer schalenlosen Kerne angebaut wird. Aus diesen Kernen entsteht das aromatische Kürbiskernöl. In diesem Beitrag erfährst du mehr über die Pflanze selbst, die Kerne und darüber, wie du Kürbiskernöl sinnvoll verwendest und richtig lagerst.
Ölkürbis ist eine Kürbisvariante, die speziell für die Ölgewinnung angebaut wird. Die Pflanzen wachsen rankend, lieben Wärme und bilden große, auffällige gelbe Blüten. Das Besondere sind die schalenlosen Kürbiskerne (bei vielen Ölkürbis-Sorten), die sich leichter verarbeiten lassen und besonders ölreich sind.
Kürbiskernöl wird aus gerösteten oder ungerösteten Kürbiskernen gewonnen (je nach Herstellungsart), oft aus dem steirischen Ölkürbis. Es hat eine tiefdunkle, grünlich-rote Farbe und schmeckt kräftig nussig. Es liefert vor allem ungesättigte Fettsäuren und enthält je nach Öl Vitamin E sowie weitere Begleitstoffe aus den Kernen.
Der Ölkürbis ist eine spannende Nutzpflanze – mit Kernen, die ein echtes Aromawunder liefern. Kürbiskernöl ist intensiv, nussig und ideal zum Verfeinern. Wenn du es kalt verwendest, frisch einkaufst und kühl sowie dunkel lagerst, passt es perfekt als besonderer Akzent in deine Küche.
Schwarzkümmel (Nigella sativa) ist eine traditionsreiche Gewürz- und Ölpflanze, die seit Jahrhunderten in der orientalischen und mediterranen Küche geschätzt wird. Aus ihren Samen entsteht das charakteristische Schwarzkümmelöl. In diesem Beitrag erfährst du mehr über die Pflanze selbst, über das Öl und darüber, wie du beides sinnvoll in deinen Alltag integrieren kannst.
Schwarzkümmel ist eine einjährige, zierliche Pflanze, die eher unscheinbar wirkt, aber sehr aromatische Samen bildet. Diese schwarzen Samen sind es, die als Gewürz und zur Ölgewinnung genutzt werden. Trotz des Namens ist Schwarzkümmel nicht mit echtem Kümmel verwandt.
Schwarzkümmelöl wird aus den Samen von Nigella sativa gewonnen, meist kaltgepresst. Es hat ein sehr intensives, leicht scharfes und würziges Aroma, das man entweder liebt – oder sehr bewusst dosiert. Neben Fettsäuren enthält es ätherische Öle, die für den typischen Geschmack verantwortlich sind.
Schwarzkümmel ist eine eher unscheinbare Pflanze mit sehr charakterstarken Samen. Schwarzkümmelöl überzeugt durch sein intensives Aroma und seine lange Tradition. Wenn du es sparsam dosierst, kalt verwendest und frisch sowie dunkel lagerst, ist es eine spannende Ergänzung für deine Küche.
Die Sonnenblume (Helianthus annuus) ist eine der bekanntesten Kulturpflanzen weltweit. Sie liefert Sonnenblumenkerne und daraus das vielseitige Sonnenblumenöl. In diesem Beitrag erfährst du mehr über die Pflanze selbst, ihre Kerne und darüber, wie du Sonnenblumenöl sinnvoll verwendest und richtig lagerst.
Die Sonnenblume ist eine einjährige Pflanze mit kräftigem Stängel und großen, auffälligen Blütenköpfen. In der Mitte der Blüte entwickeln sich die Sonnenblumenkerne, die als Snack, Zutat und zur Ölgewinnung dienen. Sonnenblumen sind anspruchslos und werden weltweit angebaut.
Sonnenblumenöl wird aus den Samen der Sonnenblume gewonnen und ist meist kaltgepresst oder raffiniert erhältlich. Kaltgepresstes Öl schmeckt mild-nussig, raffiniertes Öl ist nahezu neutral und deshalb sehr vielseitig einsetzbar. Es enthält vor allem Linolsäure (Omega-6) sowie oft sehr viel Vitamin E.
Die Sonnenblume ist eine vielseitige und vertraute Nutzpflanze. Sonnenblumenöl überzeugt durch seinen milden Geschmack und seine breite Einsatzmöglichkeit. Wenn du auf Qualität achtest, es passend zur Anwendung auswählst und richtig lagerst, ist es ein unkomplizierter Begleiter für deine Küche.
Raps (Brassica napus) ist eine der wichtigsten Ölpflanzen Europas. Aus seinen kleinen, dunklen Samen wird das vielseitige Rapsöl gewonnen. In diesem Beitrag erfährst du mehr über die Rapspflanze selbst, über ihre Samen und darüber, wie du Rapsöl sinnvoll verwendest und richtig lagerst.
Raps ist eine ein- bis zweijährige Pflanze aus der Familie der Kreuzblütler. Sie wächst aufrecht, bildet leuchtend gelbe Blüten und später Schoten, in denen die ölreichen Rapssamen heranreifen. Raps ist anspruchslos und spielt eine wichtige Rolle in der heimischen Landwirtschaft.
Rapsöl wird aus Rapssamen gewonnen und ist sowohl kaltgepresst (wie bei uns) als auch raffiniert erhältlich. Kaltgepresstes Rapsöl schmeckt leicht nussig, raffiniertes Rapsöl ist nahezu neutral und hitzestabil, jedoch nicht gerade "gesund". Besonders geschätzt wird sein hoher Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren sowie Omega-3-Fettsäuren.
Raps ist eine zentrale Nutzpflanze unserer Landwirtschaft. Rapsöl überzeugt durch seine Vielseitigkeit, sein ausgewogenes Fettsäureprofil und seine Alltagstauglichkeit. Wenn du auf Qualität achtest, es passend zur Anwendung auswählst und richtig lagerst, ist Rapsöl ein echtes Basisöl für deine Küche.
„Senf“ steht sowohl für die Senfpflanze als auch für das bekannte Gewürz aus den Samen. Je nach Art (z. B. Sinapis alba, Brassica juncea) entstehen milde bis scharfe Senfsamen. Daraus wird Senf hergestellt – und in manchen Fällen auch Senföl. In diesem Beitrag erfährst du mehr über die Pflanze, die Samen und wie du Senf(öl) sinnvoll einsetzt.
Senf gehört zur Familie der Kreuzblütler. Die Pflanzen wachsen meist einjährig, blühen gelb und bilden Schoten, in denen die Senfsamen heranreifen. Je nach Art unterscheiden sich Größe, Farbe und Schärfe der Samen: Von eher mild (z. B. weißer/gelber Senf) bis deutlich schärfer (z. B. Brauner Senf).
Das „Senf-Aroma“ entsteht vor allem durch Senfölglykoside, die beim Zerkleinern der Samen enzymatisch zu scharf-aromatischen Stoffen umgesetzt werden. Deshalb schmeckt frisch angerührter Senf oft kräftiger. Senföl kann je nach Herstellung ebenfalls sehr intensiv sein – häufig wird es daher eher gezielt zum Würzen oder (je nach Sorte) in der warmen Küche genutzt.
Senf ist eine unkomplizierte, aromastarke Kulturpflanze – und als Gewürz ein echter Küchenklassiker. Ob mild oder scharf: Mit Senf bringst du viel Geschmack ins Essen. Wenn du Senföl nutzt, setze es bewusst und sparsam ein und achte auf Qualität sowie richtige Lagerung.
Die Walnuss (Juglans regia) ist ein traditionsreicher Baum, der seit Jahrhunderten für seine nährstoffreichen Nüsse geschätzt wird. Aus ihnen entsteht das aromatische Walnussöl. In diesem Beitrag erfährst du mehr über den Walnussbaum, über die Nuss selbst und darüber, wie du Walnussöl sinnvoll verwendest und richtig lagerst.
Die Walnuss ist die Frucht des Walnussbaums und gehört botanisch gesehen zu den Steinfrüchten. Gegessen wird der Samen im Inneren der harten Schale. Walnüsse zeichnen sich durch ihren hohen Fettgehalt und ihr fein-herbes Aroma aus.
Walnussöl wird aus getrockneten Walnüssen gewonnen, meist kaltgepresst. Es besitzt ein ausgeprägtes, fein-herbes Nussaroma und enthält wertvolle Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Gleichzeitig ist Walnussöl empfindlich gegenüber Licht, Wärme und Sauerstoff.
Die Walnuss ist ein Klassiker mit vielen Facetten – als Nuss und als Öl. Walnussöl überzeugt durch sein intensives Aroma und seine hochwertigen Fettsäuren. Wenn du es kalt verwendest, frisch einkaufst und kühl lagerst, ist es eine besonders feine Ergänzung für deine Küche.
Der Olivenbaum (Olea europaea) ist ein Symbol der Mittelmeerregion – und eine der wichtigsten Nutzpflanzen für die mediterrane Küche. Aus seinen Früchten, den Oliven, entsteht das vielseitige Olivenöl. In diesem Beitrag erfährst du mehr über den Baum, die Olive selbst und wie du Olivenöl sinnvoll verwendest und richtig lagerst.
Der Olivenbaum ist ein immergrüner Baum, der warme, trockene Sommer und milde Winter liebt. Seine Früchte – die Oliven – werden je nach Reifegrad grün oder dunkel (violett bis schwarz). Roh sind Oliven meist sehr bitter und werden deshalb typischerweise eingelegt oder fermentiert.
Olivenöl – besonders natives Olivenöl extra – wird mechanisch aus Oliven gewonnen. Es ist bekannt für seinen hohen Anteil an Ölsäure (eine einfach ungesättigte Fettsäure) und kann je nach Sorte und Erntezeit sehr unterschiedliche Aromen haben: von fruchtig-mild bis pfeffrig-bitter. Viele hochwertige Öle enthalten zudem Polyphenole, die zum typischen „Kratzen“ im Hals beitragen können.
Die Olive ist ein echter Klassiker – und Olivenöl ein Grundpfeiler der mediterranen Küche. Wenn du auf Qualität achtest, es richtig lagerst und je nach Anwendung (kalt vs. warm) das passende Öl wählst, holst du dir mit Olivenöl eine aromatische, vielseitige und alltagstaugliche Zutat in deine Küche.
Die Kokospalme (Cocos nucifera) ist eine tropische Nutzpflanze, die unglaublich vielseitig ist: Aus der Kokosnuss entstehen Kokosmilch, Kokosraspeln, Kokoswasser – und natürlich Kokosöl. In diesem Beitrag erfährst du mehr über die Palme und die Nuss, was Kokosöl besonders macht und wie du es sinnvoll verwendest und lagerst.
Die Kokospalme ist eine tropische Palme, die in warmen Küstenregionen wächst. Botanisch ist die Kokosnuss keine „Nuss“ im klassischen Sinn, sondern eine Steinfrucht. Unter der faserigen Außenschicht steckt die harte Schale, darin das weiße Fruchtfleisch und das Kokoswasser.
Kokosöl ist bei Raumtemperatur oft fest und schmilzt ungefähr ab „handwarm“. Es besteht überwiegend aus gesättigten Fettsäuren und enthält einen Anteil an mittelkettigen Fettsäuren (häufig als MCTs bezeichnet). Geschmacklich unterscheiden sich zwei Varianten: natives Kokosöl (deutlich kokosig) und raffiniertes Kokosöl (neutraler).
Die Kokospalme ist eine der vielseitigsten Nutzpflanzen der Tropen – und die Kokosnuss liefert vom Wasser bis zum Öl alles. Kokosöl ist aromatisch (oder neutral, je nach Variante) und in der Küche praktisch, sollte aber wegen seines Fettprofils bewusst eingesetzt werden. Wenn du Qualität wählst, es richtig lagerst und es passend zu deinem Gericht einsetzt, ist es ein spannender Baustein in deiner Küche.
Bio Leindotteröl aus regionalem Anbau
Schonend kaltgepresst
Reich an Omega-3-Fettsäuren
Deutsches Leindottersaat aus der Region
Besonders gesund da ungefiltert
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Bio Leindottersamen | Top Qualität aus Bayern
Beste Qualität von kleinen bayerischen Bauern
Leckeres, nussiges scharfes Aroma
Aromageschützt im Kraftbeutel
Ideal für Cracker, Müsli, Brot usw.
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Bio Leindottersenf | Der einzigartige Senf
Bis auf Bio Kurkuma alles aus der Region
Mit Bio Leindotter aus Nordbayern
Deutsches Senfsaat aus der Region
Ohne Zuckerzusatz | keine Zusatzstoffe
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Bio Leinmehl | Teilentölt
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Aus regionalem, bayerischem Lein
Geeignet für viele Speisen
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Bio Leinnudeln | Mit Dinkelgrieß und Leinmehl
Mehle Schonend vermahlen
Nussig und sehr aromatisch.
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Aus regionalem, bayerischem Lein und Dinkel
Handwerklich hergestellt in Oberfranken
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Bio Leinöl | aus regionalem Bio Anbau
Schonend kaltgepresst | nativ
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Reich an Vitamin E
Deutsches Leinsaat aus der Region
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Bio Leinpresskuchen | herb-aromatisch
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Intensives, herbes Aroma
Ideal zum Müsli oder als Ergänzung
Regionale Premium Qualität aus Bayern
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Bio Mariendistelmehl | Teilentölt und vielseitig
Schonend aus dem Presskuchen vermahlen
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Aromageschützt im Kraftpapierbeutel
Aus regionaler, bayerischer Mariendistel
Geeignet für viele Speisen
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Bio Mariendistelöl aus regionalem Anbau
Schonend kaltgepresst
Reich an Sylimarin (Leberschutz)
Reich an Vitamin E (sehr gut für die Haut)
Deutsches Mariendistelsaat aus der Region
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Bio Mariendistelpresskuchen | Intensiv-aromatisch
Wird abgewogen in Papiertüten verpackt
Intensives Aroma
Ideal zum Müsli oder als Ergänzung
Regionale Premium Qualität aus Bayern
Auch für Tiere geeignet
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Bio Mariendistelsamen | Top Qualität aus Bayern
Sehr hoher Reinheitsgrad
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Aromageschützt im Kraftbeutel
Top Qualität, regional aus Bayern
Geeignet für viele Speisen und Tee
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Bio Olivenöl aus Bio Oliven aus Griechenland! Handwerklich, schonend, kaltgepresst!
Bio Rapsöl | aus regionalem Bio Anbau
Schonend kaltgepresst | nativ
Super Omega-3 und Omega-6 Verhältniss
Reich an Vitamin E und Antioxidantien
Deutsche Rapssaat aus der Region
Besonders hochwertig da ungefiltert
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Bio Schwarzkümmelöl aus ägyptischem Anbau
Schonend kaltgepresst
Reich an Antioxidantien (immunstärkend)
Gesund für Haut, Haare, Lunge, Blutwerte
Premium Schwarzkuemmelsaat aus Ägypten
Besonders gesund da ungefiltert
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Bio Schwarzkümmelpresskuchen | Intensiv
Wird abgewogen in Papiertüten verpackt
Sehr Intensives, bitterscharfes Aroma
Ideal als Tierfutter für Pferde
Premium Qualitätssaat aus Ägypten
Auch für menschlichen Verzehr geeignet
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Bio Senfmehl | Teilentölt und aromatisch
Schonend aus dem Presskuchen vermahlen
Sehr aromatisch | Glutenfrei.
Aromageschützt im Kraftpapierbeutel
Aus regionalem, bayerischem Senf
Geeignet für viele Speisen
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Bio Senföl | regionaler Bio Anbau
Schonend kaltgepresst | nativ
Reich an Omega-3-Fettsäuren (ALA)
Reich an Glucosinolaten
Deutsches Senfsaat aus der Region
Besonders gesund da ungefiltert
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Bio Senfsaat | Top Qualität aus Bayern
Beste Qualität von kleinen bayerischen Bauern
Leckeres, leicht scharfes Aroma
Aromageschützt im Kraftbeutel
Universelles Einlege- und Fermentiergewürz
Geeignet für viele Speisen, auch für Kaviar
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Bio Sonnenblumenmehl | Teilentölt und mild
Schonend aus dem Presskuchen vermahlen
Nussig und sehr aromatisch | Glutenfrei.
Aromageschützt im Kraftpapierbeutel
Aus regionalen, bayerischen Sonnenblumen
Geeignet für viele Speisen
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Bio Sonnenblumenöl | aus regionalem Bio Anbau
Schonend kaltgepresst | nativ
Reich an Omega-6-Fettsäuren
Reich an Vitamin E
Deutsche Sonnenblumenkerne aus der Region
Besonders hochwertig da ungefiltert
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Bio Walnuss geschält | Top Qualität aus Grenoble
Beste Qualität aus Grenoble in Frankreich
Tolles Aroma und Geschmack
Aromageschützt im Kraftbeutel
Geschält und etwas gebrochen
Sehr vielseitig verwendbar!
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Bio Walnussmus | aus Bio Grenoble-Walnüssen
Schonend, handwerklich produziert
Sehr vielseitig! Auch pur ein Genuss
Reich an Vitaminen und Mineralien
Französische Walnüsse aus Grenoble
Besonders hochwertig, ohne Zusätze
100% zertifizierte Bio-Qualität ![]()
Bio Walnussöl | aus Bio Grenoble-Walnüssen
Schonend kaltgepresst | nativ
Reich an Omega-3-Fettsäuren (ALA)
Reich an Mineralien
Französische Walnüsse aus Grenoble
Besonders hochwertig da ungefiltert
100% zertifizierte Bio-Qualität ![]()